Konfettigeschichten Eltern
„plötzlich war unsere schüchterne Carlotta mitten in den Seifenblasen.“ Hallo, wir sind Amanda und Johan mit unserer Tochter Carlotta. Zu unserer Familie gehören außerdem unser Hund Lolli und unsere Katze Lola. Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal Kita-Fotos von Konfettifotos bekommen und freuen uns, ein bisschen von unserer Erfahrung erzählen zu können. carlottas Geschichte mit Konfettifotos Wie habt ihr den Fototag erlebt? Hat Carlotta euch danach etwas davon erzählt? Carlotta ist eigentlich ein ziemlich schüchternes und zurückhaltendes Kind. Auch ihre Eingewöhnung in der Kita hat lange gedauert. Über Monate war sie sehr unsicher und ich konnte sie lange kaum abgeben. Sie hat viel geweint und ich saß danach selbst manchmal völlig verzweifelt im Auto und habe mich gefragt, ob ich eine schlechte Mutter bin. Deshalb hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keine Erwartungen an das Fotoshooting. Ich habe eher damit gerechnet, dass es am Ende vielleicht einfach gar keine Fotos von Carlotta geben würde. Wir wussten vorher, dass Konfettifotos die Philosophie verfolgt, Kinder nicht zu zwingen. Wenn ein Kind nicht fotografiert werden möchte, dann muss es auch nicht. Gerade bei Carlotta fand ich das unglaublich wichtig. Umso überraschter war ich, als mir schon die Erzieher:innen nach dem Shooting erzählt haben, dass sie richtig freudig mitgemacht hatte. Als ich dann später die Fotos gesehen habe, konnte ich es kaum glauben. Carlotta sah darauf so frei und glücklich aus. Nicht schüchtern oder unsicher, sondern einfach vollkommen im Moment. Zu Hause hat sie auch direkt vom Fototag erzählt – und natürlich vor allem von den Seifenblasen. Ihr Wunsch an den Weihnachtsmann steht seitdem jedenfalls fest: eine Seifenblasenmaschine. 😄 Wie war es für euch, als ihr die Fotos zum ersten Mal gesehen habt – und gab es ein Bild, bei dem ihr sofort hängen geblieben seid? Es war total schön, Carlotta so frei und glücklich mitten im Moment zu sehen. Besonders das Bild, auf dem sie mit den Seifenblasen spielt, ist uns sofort aufgefallen. Das ist ganz klar unser absolutes Lieblingsfoto. Was mögt ihr an den Fotos eures Kindes oder eurer Familie besonders? Auf den Fotos hat Carlotta dieses ganz typische freudige Glitzern in den Augen, das sie immer bekommt, wenn sie etwas Neues entdeckt, das sie vorher noch nicht kannte. Genau das lieben wir an ihr. Und es ist total schön zu sehen, wie sehr das auf den Fotos eingefangen wurde. Habt ihr die Bilder auch Großeltern, Freunden oder anderen Familienmitgliedern gezeigt – und gab es eine Reaktion darauf, die euch in Erinnerung geblieben ist? Bisher haben wir die Fotos tatsächlich noch nicht weitergegeben, aber das hat einen guten Grund: Wir werden sie definitiv zu Weihnachten verschenken und freuen uns schon sehr darauf, Oma und Opa damit eine schöne Erinnerung an dieses Jahr mit Carlotta zu schenken. Was gefällt euch an der Art, wie wir die Kinder und Familien fotografieren? Die Fotos haben einfach eine unglaubliche Lebendigkeit und Natürlichkeit. Es ist schön zu erleben, dass die Kinder in ihrem natürlichen Spiel und in ihrer kindlichen Freiheit eingefangen werden. Genau dieses Konzept hat uns damals auch im Elternrat davon überzeugt, Konfettifotos für unsere Kita zu buchen. Wir wollten einfach nicht mehr diese klassischen Standardfotos, bei denen die Kinder vor irgendeinen Hintergrund gesetzt werden und in die Kamera schauen sollen. Gibt es etwas am Fototag oder an der späteren Auswahl und Bestellung der Bilder, das ihr besonders angenehm findet? Natürlich ist es toll, ein Angebot zu bekommen, das vollkommen unverbindlich ist und bei dem man nicht zum Kauf verpflichtet ist. Das nimmt jeglichen Druck und wir konnten ganz in Ruhe aussuchen, welche Fotos uns wirklich gefallen und welche wir bestellen möchten. Auch die Kommunikation mit Konfettifotos war immer super freundlich und entspannt. Die Fotos waren nach ungefähr elf Tagen für uns verfügbar und wir fanden die Wartezeit völlig in Ordnung – gerade wenn man bedenkt, wie viel Arbeit in so einem Fotoshooting und der anschließenden Bearbeitung stecken muss, was wir als Eltern manchmal wahrscheinlich gar nicht sehen. Wir waren einfach super happy, als die Galerie da war und wir in Ruhe unsere Favoriten aussuchen konnten. Wenn ihr die Fotos in zehn oder zwanzig Jahren wieder anschaut: Was glaubt ihr, woran möchtet ihr euch durch sie erinnern? Wir möchten uns definitiv an diese kindliche Lebensfreude erinnern, die Kinder in diesem Alter so wunderschön ausleben. Die Fotos spiegeln das für uns total schön wider und wir freuen uns riesig, dass diese Erinnerung für uns festgehalten wurde. Gerade in den ersten Lebensjahren passiert so wahnsinnig viel. Man kommt manchmal kaum hinterher, weil sich das eigene Kind ständig weiterentwickelt, verändert und wächst. Umso schöner ist es, dass wir einen kleinen Teil davon dokumentiert haben – und dann noch auf so eine schöne Weise. Und vielleicht schauen wir in zwanzig Jahren auf dieses eine Foto mit den Seifenblasen und erinnern uns sofort wieder an dieses ganz typische Glitzern in Carlottas Augen, wenn sie etwas Neues entdeckt hat. 💛
Fotografen Konfettigeschichten Lena Rieke
„Und wann gehst du arbeiten, wenn du den ganzen tag mit uns spielst?“ Ich bin Lena und zur Fotografie gekommen während meines Kommunikationsdesign-Studiums. Schon damals habe ich parallel zum Studium angefangen, Hochzeiten und private Shootings zu fotografieren. Vieles hat sich dann ganz von selbst weiterentwickelt: über Kontakte im Freundeskreis, persönliche Empfehlungen und zum Glück viele zufriedene Kund:innen. So konnte ich mir über die Jahre einen tollen Kundenstamm aufbauen. Lisa habe ich ebenfalls während unseres gemeinsamen Studiums kennengelernt und seitdem verbindet uns eine sehr enge Freundschaft. Ich habe ihren Weg mit Konfettifotos von Anfang an begleitet und deshalb war es für mich eigentlich ein absoluter No-Brainer, als sie mich irgendwann gefragt hat, ob ich bei der Kita-Fotografie mit einsteigen möchte. Lenas Geschichte mit Konfettifotos Was fotografierst du sonst, wenn du gerade nicht für uns in Kitas und Schulen unterwegs bist? Wenn ich nicht gerade für Konfettifotos in Kitas und Schulen unterwegs bin, fotografiere ich eigentlich alles Mögliche. Am allerliebsten Tiere und Hunde – wahrscheinlich auch deshalb, weil Tiere in meinem eigenen Leben eine ziemlich große Rolle spielen. Zu mir gehören mein Hund Sam und mein kleines Pony Timmy. Aber genauso gerne fotografiere ich Babybäuche und Babys, Hochzeiten, Taufen, Freundinnen-Shootings und vieles mehr. Ich bin da überhaupt nicht festgelegt. Mir macht eigentlich alles unglaublich viel Spaß und vor allem mag ich den Kontakt mit den unterschiedlichen Menschen, die ich durch meine Arbeit kennenlernen darf. Was macht dir deine Arbeit mit Konfettifotos besonders leicht oder angenehm? Einer der größten Vorteile für mich ist, dass die meisten Fototage vormittags stattfinden und damit überhaupt nicht in Konkurrenz zu meinen anderen Shootings stehen. Ich kann dadurch zusätzliche Aufträge annehmen und meinen Umsatz steigern, ohne dafür auf meine eigenen Kund:innen oder andere Shooting-Angebote verzichten zu müssen. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit für mich super einfach und unkompliziert, ich fühle mich immer sehr wertgeschätzt und alle geben sich super viel Mühe, es mir so leicht wie möglich zu machen. Die Buchung eines Auftrags geht schnell, sodass ich meinen Kalender easy peasy füllen kann, ohne mich vorher darum kümmern zu müssen, diese Aufträge selbst zu generieren. Im Grunde fahre ich zum Fototag, mache meine Fotos, habe einen tollen Tag mit den Kindern und gebe anschließend die Bilder ab. Mit allem anderen muss ich mich gar nicht auseinandersetzen. Und genau das bringt mir in meinem Alltag als selbstständige Fotografin unglaublich viel Freiheit, Zeit und Flexibilität. Wenn du an all die Jahre mit deiner Kamera zurückdenkst: Was ist deine liebste Erinnerung, die du mit der Fotografie verbindest? Wenn ich an all die Jahre mit meiner Kamera zurückdenke, sind meine liebsten Erinnerungen eigentlich die Momente, in denen ich für Menschen etwas festhalten durfte, das irgendwann einen viel größeren Wert bekommen hat, als man beim Fotografieren vielleicht ahnen konnte. Ich habe zum Beispiel Familien fotografiert, bei denen eine Person später nicht mehr da war. Wenn genau diese Bilder dann zu einer unvergesslichen Erinnerung werden und plötzlich einen ganz besonderen Platz im Leben dieser Familie bekommen, berührt mich das immer wieder. Für mich sind das die Momente, die mir zeigen, wie wertvoll unsere Arbeit als Fotograf:innen sein kann und welche Bedeutung ein einziges Foto irgendwann bekommen kann. Welches Kompliment von Eltern oder Kindern ist dir in Erinnerung geblieben? Bei den Kindern ist für mich eigentlich das größte Kompliment, wenn sie irgendwann ganz frei und entspannt vor meiner Kamera spielen, Seifenblasen fangen und dabei vollkommen vergessen, dass ich überhaupt da bin. Dann weiß ich, dass sie sich wohlfühlen. Und im besten Fall hatten sie nicht einfach nur ein Fotoshooting, sondern einen richtig schönen Vormittag, von dem sie später vielleicht noch am Abendbrottisch erzählen. Bei den Eltern freue ich mich besonders, wenn sie mich nach einem Fototag ansprechen und anschließend auch für ein privates Shooting buchen. Das zeigt mir natürlich, dass ihnen meine Arbeit gefallen hat, und ist für mich eine wunderschöne Wertschätzung und Erweiterung meiner Arbeit in der Kita-Fotografie. Mit einigen Eltern und auch Kita-Leitungen hat sich über die Jahre sogar eine richtig enge Verbindung entwickelt, weil ich immer wiederkommen durfte. Ich finde es unglaublich schön, Kinder Jahr für Jahr wiederzusehen, sie ein Stück weit zu begleiten und mitzuerleben, wie sie sich entwickeln. Was war das Lustigste, das dir während eines Fototages passiert ist? Einen Satz von einem Kind werde ich wahrscheinlich so schnell nicht vergessen. Wir hatten den ganzen Vormittag zusammen fotografiert, als es mich irgendwann völlig selbstverständlich fragte: „Und wann gehst du arbeiten, wenn du den ganzen Tag mit uns spielst?“ Ich musste so lachen. Und gleichzeitig war das wahrscheinlich eines der schönsten Komplimente, das mir ein Kind bei einem Fototag machen konnte. Denn offenbar hatte es überhaupt nicht das Gefühl, gerade bei einem Fotoshooting zu sein. Für das Kind war ich einfach jemand, der den Vormittag mit ihnen spielt. Und wenn die Kinder am Ende vergessen haben, dass ich eigentlich zum Arbeiten da bin, dann habe ich genau das erreicht, was wir uns wünschen. 🙂
Kita Konfettigeschichten 01
„Das Schönste war zu sehen, wie viel Spaß die Kinder plötzlich hatten“ Ich bin Kirsten und seit über 35 Jahren Erzieherin in verschiedenen Kitas. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Kita-Fotografie, da ich meistens die Fototage begleitet und auch im Vorfeld betreut und organisiert habe. Gemeinsam mit den Fotograf:innen, den Eltern und unserem Team habe ich dann dafür gesorgt, dass am Fototag vor Ort alles funktioniert. Dadurch konnte ich über viele Jahre sehr unterschiedliche Erfahrungen in diesem Bereich sammeln und war umso glücklicher, als wir irgendwann die Möglichkeit hatten, mit Konfettifotos zusammenzuarbeiten. Konfettifotos begleitet unsere Kinder im Kindergarten nun schon seit vielen Jahren und wir sind jedes Mal aufs Neue begeistert – genauso wie die Eltern. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder an diesem Tag haben und was für tolle Erinnerungen dabei entstehen. Kirstens Geschichte mit Konfettifotos Wie seid ihr eigentlich auf Konfettifotos aufmerksam geworden und was war euch besonders wichtig? Konfettifotos hat uns damals eine wunderschön gestaltete Infomappe zugeschickt, die sich schon deutlich von den Mappen anderer Anbieter abgehoben hat. Die außergewöhnlich schönen Fotos, das lebendige Konzept, aber auch die liebevolle Gestaltung haben schon darauf hingedeutet, mit wie viel Mühe und Herzblut dort gearbeitet wird. Wir waren deshalb ziemlich schnell überzeugt und haben uns nach einer kurzen Abstimmung für Konfettifotos entschieden – und diese Entscheidung seitdem Jahr für Jahr immer wieder neu getroffen. Uns war wichtig, dass die Eltern ein wirklich tolles Angebot bekommen, das für sie gleichzeitig vollkommen unverbindlich ist und online abgewickelt werden kann. So muss nichts vorab produziert werden, was am Ende vielleicht gar nicht gekauft wird. Außerdem fanden wir es toll, dass Konfettifotos so viel Wert darauf legt, dass die Kinder wirklich Spaß am Fototag haben und auch den Tag selbst in besonderer Erinnerung behalten können. Auch in der Zusammenarbeit hatten wir nie Probleme. Uns wurde immer unglaublich viel Arbeit abgenommen und über die Jahre wurde zusätzlich so viel verbessert und in unserem Sinne optimiert, dass wir uns mit unseren Wünschen nach neuen Funktionen und Möglichkeiten wirklich gehört und gesehen gefühlt haben. Man merkt einfach, dass dort mit ganz viel Herzblut an etwas gearbeitet wird, das allen Beteiligten ein schönes Erlebnis schaffen soll. Wie habt ihr euren ersten Fototag mit uns erlebt? Der erste Fototag mit Konfettifotos war tatsächlich gleichzeitig der allererste Fototag, den wir überhaupt outdoor gemacht haben. Alle Fototage davor haben immer drinnen vor einem Studiohintergrund mit Blitz in der Turnhalle stattgefunden. Die Kinder wurden meistens ganz klassisch porträtiert – ziemlich viele Kinder hintereinander und mit relativ wenig Zeit für jedes einzelne. Konfettifotos hat das Ganze anders gemacht. Die Fotografin Lisa, die uns im ersten Jahr vom Outdoor-Konzept überzeugt hat, hat sich sehr viel Zeit für die Kinder genommen und sie über unser Außengelände begleitet. Ich habe mich riesig darüber gefreut, wie viel Spaß die Kinder plötzlich hatten. Besonders beeindruckt hat mich, dass selbst die schüchternen Kinder, die bei anderen Fotograf:innen vorher teilweise geweint hatten, weil sie von der neuen und ungewohnten Situation überfordert oder verunsichert waren, plötzlich ganz aufgeschlossen waren. Durch das Spielen und die Lebendigkeit des Fototags hatten sie richtig Freude daran, fotografiert zu werden. Es war einfach schön zu sehen, wie gut dieses Konzept vor allem für unsere Kinder funktioniert hat. Was macht die Zusammenarbeit mit Konfettifotos besonders leicht? Man erreicht immer eine Ansprechperson und alle Fragen werden beantwortet. Gleichzeitig arbeitet Konfettifotos schon seit vielen Jahren daran, die Prozesse immer weiter zu verbessern, damit wir als Einrichtung noch weniger Arbeit damit haben. Die neue App, die dafür entwickelt wurde, hilft uns zum Beispiel ungemein dabei, das Fotoshooting gut vorzubereiten, und macht für uns alles unglaublich übersichtlich und einfach. Wenn ihr an eure bisherigen Fototage mit uns zurückdenkt: Gibt es einen Moment, der euch besonders in Erinnerung geblieben ist? Meine schönste Erinnerung ist das Bild, das unsere Kinder beim letzten Fototag gemeinsam mit Kreide für die Fotografin Lisa auf den Boden gemalt haben. Sie wollten sich damit von ihr verabschieden und sich selbstständig dafür bedanken, dass sie so ein tolles Erlebnis haben durften. Die Idee kam von unserem Finn, der sie unbedingt umsetzen wollte, und ganz viele andere Kinder haben direkt mitgemacht. Das fand ich einen wunderschönen Moment. Allein dieser Wunsch der Kinder zeigt für mich, dass ihnen der Fototag wirklich in großartiger Erinnerung geblieben ist. Und die Fotografin war natürlich auch sehr gerührt darüber. Gab es eine Rückmeldung von Eltern, Kindern oder aus dem Team, die euch besonders im Kopf geblieben ist? Die allermeisten Eltern waren mehr als begeistert von den Ergebnissen und sind es jedes Jahr aufs Neue. Natürlich kann man nicht immer alle Eltern gleichermaßen abholen. Das Schöne ist aber, dass Konfettifotos immer wieder neue Konzepte entwickelt. Dadurch haben wir auch in den kommenden Jahren die Möglichkeit, abwechslungsreiche Fotos anzubieten und unterschiedliche Geschmäcker anzusprechen, ohne dafür jedes Mal den Anbieter wechseln zu müssen. Das finden wir toll. Und nach all den Jahren, in denen ich Kita-Fotografie begleitet habe, weiß ich inzwischen: Es sind nicht nur die fertigen Fotos, die einen guten Fototag ausmachen. Es sind auch all die kleinen Momente drumherum, die den Kindern – und manchmal auch uns Erwachsenen – noch lange in Erinnerung bleiben. Und davon hatten wir mit Konfettifotos inzwischen eine ganze Menge.